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Erstklassige Event- & Hochzeitsmusik: Saxophonist, Live Band, DJ, gesucht

Der Saxophonist Philipp Gubelmann (Pepe Lienhard) spielt Solo oder im Duo sax o’ conga groovigen Lounge und Chillout Sound mit Saxophon, Querflöte, Perkussion und elektronischen Klängen. Ob edles Ambiente als Background für eine Gala, gediegene Hintergrundmusik am Apéro, Begleitmusik an der Trauung die unter die Haut geht, Partyband und Coverband fürs Hochzeitsfest oder tanztreibende House / Dance Musik für den Club mit DJ, sax o’ conga spielt an Ihrem Event moderne und stilvolle Live-Musik.

 

Saxophonisten, für deren live Musik ich danke:

Candy Dulfer

Bereits im Alter von sechs Jahren begann Saxophonistin Dulfer – gefördert durch ihren Vater Hans Dulfer, der selber ein bekannter Saxophonist ist − mit dem Saxophonspiel, insbesondere Sopran– und Altsaxophon. Beeinflusst wurde Dulfer dabei auch von den Saxophonisten Sonny Rollins und David Sanborn. Mit elf Jahren folgte eine erste Plattenaufnahme und mit 14 schließlich die erste eigene Band Funky Material.

Der Durchbruch gelang Dulfer Ende der 1980er/Anfang der 90er Jahre, zunächst mit der Single Lily Was Here (1989) aus dem Soundtrack zum gleichnamigen Film, die sie zusammen mit Dave Stewart (Eurythmics) einspielte. 1990 erschien zudem das Album Graffiti Bridge, auf dem Dulfer als Begleitmusikerin von Prince zu hören ist, sowie Dulfers eigenes Album Saxuality, das ihr eine Nominierung für das „Beste Pop-Album Instrumental“ bei den Grammy Awards einbrachte. Des Weiteren trat Dulfer mit der Band Pink Floyd in Knebworth auf. Für das Album Dulfer Dulfer arbeitete sie mit ihrem Vater Hans zusammen. Zürich, Schweiz, gesucht

Neben ihren Soloaufnahmen ist Dulfer seitdem eine gefragte Begleitmusikerin. Neben ihrer Zusammenarbeit mit Prince stand sie unter anderem mit Maceo Parker, Dave Stewart, Marcus Miller, Van Morrison und Blondie im Studio und auf der Bühne.

Ebenfalls im Jahr 2007 präsentierte sie im niederländischen Fernsehen Candy Meets… Sie traf darin mit Sheila E., Maceo Parker, Hans Dulfer, Van Morrison, Dave Stewart und Mavis Staples zusammen.

Seit dem 18. Mai 2012 moderiert Saxophonist Dulfer für den niederländischen Radiosender Sublime FM (ehemals Arrow Jazz FM) die Sendung Candy Store, in der sie ihre persönlichen Lieblingsstücke aus Funk, Soul und Jazz präsentiert.

 

Jan Garbareck

Garbarek, der Sohn des ehemaligen polnischen Kriegsgefangenen Czesław Garbarek und der norwegischen Bauerntochter Kari Nilsdotter, war bis zum Alter von sieben Jahren staatenlos. Er wuchs in Oslo auf. Als Musiker war Garbarek Autodidakt. Saxophon lernte er unter dem Einfluss von John Coltrane, den er 1961 im Radio hörte. 1962 gewann er einen Amateurwettbewerb. Bald darauf hatte er eine eigene Band mit Terje Rypdal, Arild Andersen und Jon Christensen. Zürich, Schweiz, gesucht

Als prägende Einflüsse erwähnt Saxofonist Garbarek[1] auch die Begegnung mit George Russell, der beim Molde Jazzfestival Mitte der 1960er Jahre spontan auf der Bühne bei Garbareks Auftritt einsprang, und den Einfluss des Ende der 1960er Jahre in Schweden lebenden Don Cherry. Auf Bitten des frühen Weltmusikers Cherry suchte er auch Kontakt zur skandinavischen Folklore. Mit Russell spielte er auf dessen Bigband-Alben The Essence of George Russell (1966), Othello Ballet Suite (1967) und Electronic Sonata for Souls Loved by Nature (1968); Russell nannte ihn die originärste europäische Stimme seit Django Reinhardt. 1968 war er der norwegische Vertreter auf dem Festival der European Broadcasting Union (er spielte dort u. a. Naima von Coltrane); im selben Jahr erhielt er den Buddyprisen. Er nahm auch mit Karin Krog, Georg Riedel und Egil Kapstad auf.

Sein erstes Album unter eigenem Namen nahm er 1967 auf (Til Vigdis). Ab 1970 tourte er auch in Mitteleuropa. Den künstlerischen Durchbruch erzielte er spätestens mit dem Album Witchi-Tai-To (ECM, 1974), dessen Titelstück von Jim Pepper stammt und über Don Cherry in sein Repertoire kam, sowie Carla Bleys A.I.R. und Don Cherrys Desireless. Von 1974 bis 1979 trat Garbarek auch zusammen mit dem Pianisten Keith Jarrett, dem Bassisten Palle Danielsson und dem Schlagzeuger Jon Christensen als Jarretts European Quartet auf.[2] Auch vertonte er mit den anderen Musikern seines skandinavischen Quartetts Texte von Jan Erik Vold (HAV, 1971, Ingentings Bjeller, 1977) und spielte mit weiteren Musikern des ECM-Labels wie Bill Connors, Ralph Towner (Solstice, 1974), Kenny Wheeler oder David Darling.

Jan Garbarek live (2007)

Später trat Garbarek zunehmend als Musiker in Projekten mit weltmusikalischem Hintergrund in Erscheinung, aber auch als Jan Garbarek Group mit Rainer Brüninghaus und Eberhard Weber, sowie Manu Katché / Trilok Gurtu / Naná Vasconcelos / Marilyn Mazur. 1982 erhielt er den norwegischen Gammleng-Preis in der Rubrik Jazz.

1986 spielte Jan Garbarek das tragende musikalische Thema in der Filmmusik von Eleni Karaindrou zu dem Film Der Bienenzüchter (O Melissokomos) von Theo Angelopoulos.

Garbarek komponierte und spielte die Musik zu den Eröffnungs- und Abschlussfeierlichkeiten der Olympischen Winterspiele von Lillehammer, Norwegen, die im Februar 1994 stattfanden. Die musikalischen Themen wurden teilweise aus der CD „I Took Up The Runes“ (1990) aufgegriffen, insbesondere das Molde Canticle, auch interpretiert von Sissel.

1994 veröffentlichte Garbarek das viel beachtete Bestseller-Album Officium. Auf der Aufnahme begleitete er mit seinem Saxophon als „fünfte Stimme“ das Hilliard Ensemble bei Werken von der Gregorianik bis zur Renaissance.

Als wichtiger Einfluss für das Spiel Garbareks gilt, neben den klassischen amerikanischen Jazzgrößen, vor allem die traditionelle norwegische Folklore und die Orientierung am Gesang, die Garbareks Spiel einen völlig eigenen, unverwechselbaren Sound verleiht. „Die Utopie des unendlichen Atems und des natürlichen Wohlklangs treibt Garbareks Musik an,“ meint Ulrich Greiner.[3] Seine Musik sieht Garbarek selbst nur noch entfernt dem Jazz verwandt.[4] Fast alle Alben Garbareks erscheinen bei dem deutschen Label ECM – auch seine Beteiligung an Alben anderer Künstler beschränkt sich nahezu vollständig auf das Label. Er ist seit 1970 bei ECM und heute einer der Stars des Labels. Sein Einfluss wirkte auf die ganze skandinavische Jazz-Musikszene prägend. Aufgrund seiner norwegisch-deutschen Beziehung und europäischen Bedeutung im Jazz wurde er im Oktober 2014 mit dem Willy-Brandt-Preis ausgezeichnet.[5] Schweiz, Zürich

Seit 1968 ist Garbarek mit der Autorin Vigdis Garbarek verheiratet und hat seit 1970 eine Tochter, Anja, die ebenfalls Musikerin ist. Suche

Saxofonist Jan Garbarek spielt vorwiegend Sopransaxophon, aber auch Tenor- und Bass-Saxophon.

 

Eric Marienthal Saxophonist

Nach seinem Schulabschluss 1976 ging er zum Berklee College of Music in Boston, wo er von Joe Viola unterrichtet wurde. Das College verließ er fünf Jahre später mit einer der höchsten Auszeichnungen, dem Berklee Distinguished Alumni Award for outstanding achievments in contemporary music.

1980 ging der Saxophonspieler nach Los Angeles. Dort kam er bei einer Disneylandband unter und spielte bei Al Hirt. Dabei wurde er von Chick Corea entdeckt, der ihn für seine Electric Band verpflichtete. Sechs Alben produzierte er mit Corea und sie gewannen zwei Grammys. Doch schon bald schloss er einen eigenen Vertrag ab und Marienthal produzierte sein erstes eigenes Album Voices of the Heart.

Aber er war nunmehr auch als Studiomusiker gefragt. In weit mehr als 50 Aufnahmen spielte er mit so bekannten Leute wie Lee Ritenour, Dave Grusin, David Benoit, Don Grusin, Dave Weckl, John Patitucci und den Rippingtons und mit den GRP All Stars, aber auch in anderen Genre, etwa mit Elton John, Stevie Wonder, Jeff Lieber oder Burt Bacharach. 2013, 2014 und 2015 tourte er mit der Dani Felber Big Band Explosion durch die Schweiz und Deutschland. Zürich, Schweiz, gesucht

Jedes Jahr im Sommer veranstaltet er darüber hinaus ein Wohltätigkeitskonzert für High Hopes Head Injury Program, einer Organisation, die sich für traumatisch Hirnverletzte einsetzt und in Orange, Kalifornien, beheimatet ist. Marienthal hat auch die Lehrbücher Comprehensive Jazz Studies & Exercises, The Ultimate Jazz Play Along und The Music Of Eric Marienthal verfasst.

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